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Hubert Fein
Genesis und Geltung in E. Husserls Phänomenologie
Inhalt
Vorwort 7
I. Die Entwicklung der phänomenologischen Grundbegriffe 10
Frühe Genetik im Zahlbegriff 10
Unzeitliche Wahrheit der reinen Logik 12
Mundane und reduzierte Gegenständlichkeit 15
»Bedeutung« und »Anschauung« 18
»Phänomen« 20
Entfaltung des Konstitutionsgedankens 25
Erfahrungswelt als Urbild für immanente Gegenständlichkeit 27
Radikale Klärung der leistenden Subjektivität durch Epoché 31
Das lebensweltliche Apriori korrelativ zum subjektiven 37
II. Statisches und dynamisches Ich 40
Die Entwicklung des Ich-Begriffs als notwendiges Fundament apodiktischer Phänomenologie 40
»Doppelt fungierender Verstand« aktive und passive Synthesis 43
Die Auseinandersetzungen mit P. Natorp 49
Vorläufige Klärung der Begriffe »Setzung« und »Objektivierung« 52
Wendung zur »transzendentalen Genesis« 55
»Unsterbliches Ich« 57
Vermitteltes Jetzt 59
»Wesensgeschichte« - Vernunft geschichtlich 61
III. Dialektik statischer Momente 65
Suche nach dem letzten Absoluten 65
Kritik am Begriff des transzendentalen Subjekts 68
Kritik an einer »reinen« Phänomenologie 71
Gegenwart und Vergangenheit vermittelt 75
Die Aporien der Epoche 78
IV. Husserls Vermittlungsversuch zwischen Genesis und Geltung 84
Inkonsequenzen der Intersubjektivität 84
Zur »Unabgeschlossenheit« von Welt, ego und alter ego 87
Die Kinästhesenlehre als Modell Intersubjektiver Vermittlung 94
Priorität des Identischen eliminiert 100
V. »Genetische Phänomenologie« hypostasiert 103
Widerspruch intersubjektiver »Einheit« 103
Problematische Korrelation der Dynamik von res und Ich 108
Das Scheitern von »Deskription« 111
»Korrelation« ohne Fundament 113
Gegenständlichkeit paradox 116
Problematik des letzten Ich 118
Bibliographie 120
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