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Stephan Schmidt-Wulffen
Spielregeln
Tendenzen der Gegenwartskunst
Inhalt
Legende...................... 9
Vorbereitende Bemerkungen
Anlaß, Inhalt, Horizonte
Erste Lektüre: Die philosophische Hintertreppe .... 13
Der >Schock der Moderne<............... 13
Das Reich der Freiheit institutionalisiert
Professionalisierung, Kommerzialisierung, Bürokratisierung
Formalisierung des Ausdrucksrepertoires
Der ideologische Überbau
Verlagerung des Innovationsbereichs
Neudefinition der Spielregeln
Autonomie, Aura, Schönheit, Verführung
Postmoderne als Projekt: die kulturelle Dominante
Die Ideologie moderner Kunst............. 18
Moderne Kunst auf den Spuren der Wissenschaft
Appell zur Objektivität
Das Skelett der Ideologie: regulative Begriffe
Innen/Außen, Leib/Seele, Zeichen/Bezeichnetes
Abweichung von der Abweichung: ein Profil der Postmoderne 23
Kleine Pathologie der modernen Kunst
Affirmation, Dekoration, Verinnerlichung
Postmoderne als Selbstheilung der Moderne
Transzendenz - Schönheit - Praxis
Ekstasen des Schönen................. 26
Ambivalenzen denken
Plädoyer für den Schein
Sinnlichkeit als Utopie der Vernunft
Dem Tabu abgerungen: Mythos, Ritual, Prunk
Postmoderne - Dekonstruktion der Moderne
Zweite Lektüre:
Auf der Suche nach der verlorenen Transzendenz ... 31
Mythos als höhere Logik: Joseph Beuys.......... 32
Jenseits des Rationalen
Zeichnung als Energie-Diagramm
Die Dialektik von Darstellung und Ausdruck
Die Kräfte der Sonne: Michael Buthe........... 40
Der schöne Schein als Medizinmann
Mythos und Ideologie: Anselm Kiefer........... 42
Der Manipulationsverdacht
Rehabilitation des Mythos
Strategie der Affirmation
Strategie der Ambivalenz
Mythos und Geschichte
Mythologisch malen.................. 49
Erotik als Metapher des Elan vital (Gläsker, Szczesny)
Dunkle Welt der Bilder (Näher)
Pathetischer Exkurs:................. 54
Dithyramben (Lüpertz)
Pathos neuer Helden (Baselitz, Schönebeck)
Das mythologische Echo................ 60
Schein und Sein (Prinz, Tannert)
Transplantierte Architekturen (Förg)
Rituale der Mode (Trockel)
Demontage des Klischees (Büttner, Oehlen)
Dritte Lektüre: Der Schein des Schönen........ 68
Der schöne Schein schweigt............... 70
Das Unaussprechliche als Feind der Begriffe Tautologie der Schönheit (Zeithammel) Interpretationsblockaden (Chevalier) Besonderes und Allgemeines
Blauer Duft um ferne Berge - Bemerkungen zur Aura .... 75
Klang des Objekts (Palermo, Knoebel)
Objekte der Meditation (Laib)
Personalisierung des Gegenstands (Witlatschil)
Epiphanie
Der schöne Schein als Schein des Wahren......... 86
Schön = Gut = Wahr (Knap)
Kosmologie an der Grenze des Erträglichen (Prangenberg)
Vierte Lektüre: Die renovierte Vergangenheit..... 94
Legitimationskrise der Moderne............. 94
Materie oder Idee: Wert des Werks
Therapie gegen Minimal-Kunst
Moderne: Vorgewußte Sensibilität
Auch ich war in Arkadien geboren............125
Klassisches als Orientierungshilfe (Kunc)
Picasso im Gepäck (Lüpertz)
Der verlorene Produzent................131
Antezedens der Bilder (Lüpertz)
Maler als Agent des Sinns
Von der Gegenwart der Vergangenheit
Politik der Eintracht: Bilder fürs Herz?..........134
Positiv malen (Kunc, Prangenberg)
Malerei - >Ordnung der Reinheit< (Albert)
Von der Bewahrung humaner Kulturtechniken (Hacker)
Fünfte Lektüre: Die große Maschine.........142
Die Entdeckung des Scheins in den Niederungen des Trivialen 144
Kapitalistischer Realismus< (Richter, Polke) Keine Angst vor Kitsch
»Bekannt durch Film, Funk, Fernsehen und Polizeirufsäulen...« 152
Fernsehen als Erzählmodell (Kippenberger, Büttner, Oehlen, Dahn, Dokoupil, NORMAL)
Film und Fotografie
Der Bilderberg (Kasseböhmer, Tannert)
Intertextualität...................160
Rhetorik der Bilder..................163
Der Diskurs.....................164
(Barfuss, Wachweger, Kippenberger, Bömmels, Dahn, Trockel)
Modelle.......................172
(Kiecol, Ecker, Hien)
Metapher, Symbol und Allegorie............176
(Büttner, Oehlen, Droese, Kluge)
Der Diskurs 2....................181
(Penck, Klingelhöller, Kumrow)
Intensitäten.....................187
Form und Inhalt neu geregelt (Polke)
Form und Handlung (Anzinger, Münch, Partenheimer)
Sechste Lektüre: Kunst der Verführung........192
Körperintensitäten..................196
Überschreitung (Nitsch, Brus, Rainer)
Jenseits von Körper und Geist (Salome, Fetting)
Kunst in guten Diensten: Ornament...........202
Spaß am Schmuck, Stereotypen der Bedeutung (Polke)
Mut zur Oberfläche (Lüpertz)
Raumkunst (Schütte, Horndash)
Diskussion der Autonomie (Gerdes, Merz, Trockei)
Kunst im Konjunktiv: Inszenierung...........216
Kunst auf der Bühne (Schütte)
Die inszenierte Inszenierung (Mucha)
Von der Wirklichkeit der Fiktion (Förg)
Frohen Herzens genießen?...............227
Simulation und Verführung: Baudrillard
Politik des Schönen (Wachweger, Barfuss)
Kunst die wirbt (Dokoupil)
Statt überzeugen verführen (Prinz, Tannen, Huber)
Anmerkungen.................... 242
Bibliographie..................... 256
Abbildungsverzeichnis mit Foto- und Copyright-Nachweis ......... 258
Personenregister................... 265
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