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Gerhard Vollmer
Evolutionäre Erkenntnistheorie
Angeborene Erkenntnisstrukturen im Kontext von Biologie, Psychologie, Linguistik, Philosophie und Wissenschaftstheorie
Mit e. Geleitw. von Hans Mohr u. e. Nachw. d. Autors.
Inhalt
Über den Autor............................................... IV
Geleitwort von Prof. Dr. Hans Mohr............................... VII
Probleme der Erkenntnistheorie................................... 1
A Ein Spektrum von Antworten................................. 4
Englischer Empirismus (Bacon, Locke, Hume)....................... 5
Kontinentaler Rationalismus (Descartes, Leibniz, Kant)................ 8
Mathematik und Physik (Mathematik, Physik allgemein, Mach, Poincare,Eddington, Bridgman) .......................................... 11
Biologie und Psychologie (Teleonomie, Lorenz, Piaget, Jung)............ 17
Anthropologie und Sprachwissenschaft (Levi-Strauss, Wittgenstein, Whorf, Chomsky)............................................. 22
B Erkenntnis und Wirklichkeit.................................. 25
Beweisbarkeit (Alle Wissenschaft ist hypothetisch.).................... 25
Postulate wissenschaftlicher Erkenntnis (Realität, Struktur, Kontinuität, Fremdbewußtsein, Wechselwirkung, Gehirnfunktion, Objektivität, Heuristik, Erklärbarkeit, Denkökonomie)........................... 28
Hypothetischer Realismus....................................... 34
Der Erkenntnisprozeß.......................................... 40
Wahrnehmungsstrukturen (Farb-, Raum- und Gestaltwahrnehmung)....... 45
Die Eignung der Erkenntnisstrukturen (Die Hauptfrage)................ 54
C Universelle Evolution....................................... 57
Evolution im Kosmos (Universum, Galaxien, Sterne, Planetensystem, Erde) ........ 58
Evolution des Lebendigen (Hat die Biologie eine Sonderstellung? Evolutionsfaktoren, Evolutionsgesetze, Einwände und Belege)................ 61
Evolution des Verhaltens und höherer Tierleistungen (Angeborene und erworbene Verhaltensstrukturen. Der Schluß auf das fremde Bewußtsein. Empfindungen. Vorstellungen, Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Lernen, Einsicht, unbenanntes Denken, Kommunikation) ..................... 69
Evolution des Menschen (Zeugnisse für die menschliche Abstammungslehre. Zur Sonderstellung des Menschen. Voraussetzungen der Menschwerdung. Quantitative oder qualitative Höherentwicklung?)............. 77
D Evolutionäre Erkenntnistheorie.............................. 84
Biologische und kulturelle Evolution............................... 84
Bewußtsein und Gehirn......................................... 86
Angeborene Strukturen......................................... 90
Vererbung kognitiver Fähigkeiten................................. 94
Der Passungscharakter der Wahrnehmungsstrukturen.................. 97
Evolution der Erkenntnisfähigkeit (Die Hauptthese)................... 102
E Exkurs: Bewertung von Theorien ............................. 107
Konsistenz und andere Kriterien .................................. 108
Erkenntnistheorie als Metadisziplin................................ 111
Anwendung auf die evolutionäre Erkenntnistheorie.................... 114
F Die Erkennbarkeit der Welt.................................. 118
Die Möglichkeit objektiver Erkenntnis ............................. 119
Projektive Erkenntnistheorie..................................... 122
Angeborene Strukturen und Kantisches Apriori....................... 126
Rationalismus und Empirismus ................................... 131
Grenzen der Erkenntnis......................................... 135
G Sprache und Weltbild....................................... 138
Merkmale und Funktionen der Sprache.............................. 138
Wirklichkeit, Sprache, Denken (Sprache und Wirklichkeit. Sapir-Whorf-Hypothese. Sprache und Denken) ................................. 141
Chomsky und die angeborenen Ideen............................... 146
Evolution der Sprache .......................................... 150
Wie brauchbar ist die Sprache? ................................... 153
H Wissenschaft und Objektivierung............................. 158
Das Induktionsproblem ......................................... 158
Die Welt der mittleren Dimensionen (der Mesokosmos)................. 161
Die Entanthropomorphisierung unseres Weltbildes .................... 165
Die wahre kopernikanische Wendung.............................. 170
Die Evolution des Wissens....................................... 173
I Metabetrachtungen ......................................... 177
Die Evolution der evolutionären Erkenntnistheorie.................... 177
Der interdisziplinäre Kontext..................................... 180
Offene Probleme .............................................. 183
Zusammenfassung ............................................. 188
Anmerkungen ................................................ 190
Literatur .................................................... 205
Nachwort zur dritten Auflage 1981................................. 211
Namenverzeichnis ............................................. 215
Sachverzeichnis ............................................... 219
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