
Wegen fehlender Rechte am Volltext ist nur das Inhaltverzeichnis verfügbar.
Due to copyright restrictions, the full text is not available online from in our repository.
Konrad Lorenz
Die Rückseite des Spiegels
Versuch einer Naturgeschichte menschlichen Erkennens
Inhalt
Erkenntnistheoretische Prolegomena
I. Aufgabenstellung.................... 9
2. Die erkenntnistheoretische Haltung des Naturforschers oder der »hypothetische Realismus« ...... 15
3. Hypothetischer Realismus und transzendentaler Idealismus .......................... 19
4. Idealismus als Forschungshemmnis .......... 25
I. Kapitel: Das Leben als Erkenntnisvorgang
1.1 Die positive Rückkoppelung des Energiegewinns 33
1.2 Die Anpassung als Wissenserwerb........ 34
1.3 Der Erwerb nicht zu speichernder Augenblicksinformation .................... 40
1.4 Die doppelte Rückkoppelung von Energie- und Informationsgewinn................ 43
II. Kapitel: Die Entstehung neuer Systemeigenschaften
II.1 Die Unzulänglichkeit des Vokabulars...... 47
11.2 Die Fulguration.................. 48
11.3 Einheit aus Vielheit von Verschiedenem ... 49
11.4 Die einseitige Beziehung zwischen den Ebenen der Integration .................. 52
11.5 Der nicht rationalisierbare Rest ........ 54
III. Kapitel: Die Schichten des realen Seins
III.1 Die Seinskategorien Nicolai Hartmanns .... 57
111.2 Nicolai Hartmanns Lehre von den Schichten des realen Seins .................. 58
111.3 Verstöße gegen die Regeln phänomengerechter Kategorial- und systemgerechter Kausalanalyse 60
111.4 Der Irrtum gegensätzlicher Begriffsbildung .... 63
111.5 Zusammenfassung der letzten beiden Kapitel .... 65
IV. Kapitel: Die Vorgänge kurzfristigen Informationsgewinnes
IV.1 Die Leistungsbeschränkung des Genoms .... 67
IV.2 Der Regelkreis oder die Homöostase...... 68
IV.3 Die Reizbarkeit ................ 69
IV.4 Die amöboide Reaktion ............ 70
IV.j Die Kinesis .................. 73
IV.6 Die phobische Reaktion ............ 74
IV.7 Die topische Reaktion oder Taxis........ 76
IV.8 Der angeborene Auslösemechanismus...... 77
IV.9 Die arteigene Triebhandlung im Sinne von Oskar Heinroth ................ 81
IV.10 Andere aus angeborenen Auslösemechanismen und Instinktbewegungen aufgebaute Systeme 84
IV.11 Zusammenfassung des Kapitels ........ 90
V. Kapitel: Teleonome Modifikationen des Verhaltens (ausschließlich des Lernens durch Belohnung - conditioning by reinforcement)
V.1 Allgemeines über adaptive Modifikation ...... 93
V.2 Das Zeugnis der experimentellen Embryologie ... 96
V.3 Bahnung durch Übung .............. 99
V.4 Sensitivierung .................. 100
V.5 Die Gewöhnung ................ 101
V.6 Die Angewöhnung ................ 106
V.7 Durch »Trauma« erworbene Vermeidungsreaktionen .................... 109
V.8 Die Prägung .................. 110
V.9 Zusammenfassung des Kapitals ........ 113
VI. Kapitel: Die Rückmeldung des Erfolges und die Dressur durch Belohnung (conditioning by reinforcement)
VI.1 Die neue Rückkoppelung ............ 117
VI.2 Die Minimalkomplikation des Systems .... 119
VI.3 Die Suche nach dem Engramm ........ 122
VI.4 Die angeborenen Lehrmeister .......... 123
VI.5 Die modifizierbaren Untersysteme und ihre adaptive Veränderlichkeit .......... 134
VI.6 Bedingte Reaktion, Kausalität und Kraftverwandlung .................... 134
VI.7 Das motorische Lernen ............ 139
VI.8 Anpassung der Lehrmechanismen unter dem Selektionsdruck ihrer Funktion ........ 149
VII. Kapitel: Die Wurzeln des begrifflichen Denkens
VII.1 Die integrierten Teilfunktionen ........ 155
VII.2 Die abstrahierende Leistung der Wahrnehmung 156
VII.3 Einsicht und zentrale Repräsentation des Raumes...................... 164
VII.4 Einsicht und Lernen .............. 176
VII.5 Die Willkürbewegung .............. 179
VII.6 Das Neugierverhalten und die Selbstexploration .................. 195
VII.7 Die Nachahmung ................ 204
VII.8 Die Tradition .................. 209
VII.9 Zusammenfassung des Kapitels ........ 215
VIII. Kapitel: Der menschliche Geist
VIII.1 Die Einzigartigkeit des Menschen ........ 223
VIII.2 Die Vererbung erworbener Eigenschaften .... 229
VIII.3 Geistiges Leben als überindividuelles Geschehen 230
VIII.4 Die soziale Konstruktion des für wirklich Gehaltenen .................... 232
IX. Die Kultur als lebendes System
IX. 1 Analogien phylogenetischer und kultureller Entwicklung .................. 235
IX.2 Die phylogenetischen Grundlagen kultureller Entwicklung .................. 238
IX.3 Entstehung und divergierende Entwicklung von Arten und Kulturen .............. 252
X. Kapitel: Faktoren, die Invarianz der Kultur, bewahren
X.1 Entwicklungsfähigkeit als Gleichgewichtszustand .................... 2J9
X.2 Gewohnheit uhd sogenanntes magisches Denken 262
X.3 Nachahmung und Nachleben .......... 263
X.4 Die Identitäts-Findung ............ 270
X.5 Stammesgeschichtliche Ritenbildung ...... 272
X.6 Kulturgeschichtliche Ritenbildung........ 280
XI. Kapitel: Die dem Abbau kultureller Invarianz dienenden Leistungen
XI.1 Persistierende Weltoffenheit und Neugier .... 291
XI.2 Das Neuerungsstreben der Jugend ...... 294
XII. Kapitel: Symbolbildung und Sprache
XII.1 Die »Verdichtung« der Symbolbedeutung .... 301
XII.2 Das Symbol der Gruppe ............ 302
XII.3 Die sprachliche Symbolisierung ........ 302
XIII. Die Ungeplantheit der Kulturentwicklung
XIII.1 Affektive Widerstände ............ 305
XIII.2 Evolutionistische Betrachtung der Kulturentwicklung .................. 306
XIV. Kapitel: Schwingung als kognitive Leistung
XIV.1 Physikalische und physiologische Schwingung 311
XIV.2 Die Pseudotopotaxis .............. 311
XIV.3 Der Wechsel »hyperthymer« und »hypothymer« Stimmung .................... 312
XIV.4 Das Schwingen der öffentlichen Meinung .... 315
XV. Kapitel: Die Rückseite des Spiegels
XV.1 Rückschau .................. 319
XV.2 Die Bedeutung einer von den Erkenntnisleistungen handelnden Naturwissenschaft .... 320
Anhang ............................ 323
Literaturverzeichnis ...................... 330
Personenregister ........................ 336
URL dieser Ressource: http://ask23.de/resource/md47_fachliteratur/evh1642
