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Hoimar von Ditfurth
Der Geist fiel nicht vom Himmel
Die Evolution unseres Bewußtseins
Inhalt
Einleitung: Der Geist fiel nicht vom Himmel 11
Erste Stufe: Das biologische Fundament 19
1. Einzeller als Hirnsonden 21
Vom Spürsinn der Mikroben 21
Woran stirbt ein Paralytiker? 16
2. Biologische Vorentscheidungen 31
Ein Akt der Abgrenzung 31
So wenig Außenwelt wie möglich 37
Die Anziehungskraft des Bekömmlichen 40
3. »Paläontologie der Seele« 47
Eine aufschlußreiche Zusammensetzung 47
Lebende Fossilien 50
4. Bewußtlose Geborgenheit 53
Ein neues Bauprinzip und seine Folgen 53
Die Erfindung der Nervenleitung 59
Vollkommenheit im Kleinen 65
5. Vorzeichen des Kommenden 70
Nervennetze speichern Programme 70
Abbilder der Außenwelt 78
Zweite Stufe: Programme für die Außenwelt 85
6. Die Karriere eines Fehlers 87
Bussarde und Küken 87
Auch ein Mangel hat zwei Seiten 91
Strategie der Evolution 93
7. Wettlauf der Sinne 99
Pflanzen haben keine Augen 99
Wer nicht hören kann, muß fühlen 102
Aus dem Objekt wird ein Subjekt 107
8. Vom Lichtempfänger zum Sehorgan 110
Euglena macht den Anfang 110
Die Entstehungsgeschichte des Auges 116
9. Augen, die nicht sehen 125
Astronauten sehen mehr 125
Was denn, wenn kein »Bild«? 132
Es gilt noch für uns selbst 134
10. Ererbte Erfahrungen 138
Erlebnisse auf Knopfdruck 138
Geborgen, aber unfrei 142
Zwei Methoden, etwas »zu lernen« 145
11. Hierarchie von unten nach oben 149
Auslösungsschwellen stiften Ordnung 149
Sicherheit »von unten« 154
Licht bindet an die Umwelt 156
12. Die Welt steckt im Gehirn 161
Das Abbild geht dem Original voraus 161
Ein Wiesel im Gehirn des Hahns 164
Archaische Erinnerungen 167
Ein Gedankenexperiment 169
13. Die Welt vom Zwischenhirn aus betrachtet 172
Welt und Wirklichkeit 172
Provozierende Experimente 176
Gesetze der Urzeit 185
14. Aufbruch 190
Die Grenzen der Geborgenheit 190
Gegensätze, die sich nicht ausschließen 196
Die »Nachfolgeprägung« als Schlüsselphänomen 202
15. Das Gehirn wird plastisch 207
Hirnstrukturen erweisen sich als manipulierbar 207
Biologische Rahmenbedingungen und menschliche Gesellschaft 211
Herzschläge stiften Vertrauen 216
Eine revolutionierende Wende 219
Dritte Stufe: An der Schwelle zur Vernunft 227
16. Eine Landkarte psychischer Funktionen 229
Das Gehirn ändert seine Strategie 229
Die »Zentren« der Hirnrinde 237
Die Entstehung der Zahl 242
17. Das Problem der »stummen Zonen« 246
Eine lehrreiche Sackgasse 246
Ein Hirnteil »ohneFunktion«? 250
18. Anachronistische Kooperation 255
Angeborene Erfahrungen bei uns selbst 255
Nicht mehr Tier und noch nicht Engel 259
19. Die große Illusion 266
Das Großhirn ist nicht souverän 266
Die Welt bleibt unerreichbar 272
20. Aus der Not eine Tugend 276
Der Mensch als »unfertiges Wesen« 276
Die Zeitstruktur des Lebendigen 282
Stimmungen legen die Welt aus 288
Gemütsbewegungen als Überlebenshilfe 292
21. Die Wirklichkeit des Menschen 297
Vom Ursprung des Denkens 297
Wie wahr sind unsere Wahrnehmungen? 302
An den Grenzen der Erkenntnis 307
Unsere Situation 314
Anmerkungen und Ergänzungen 319
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