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Zufall als Prinzip

Spielwelt, Methode und System in der Kunst des 20. Jahrhunderts

Herausgegeben von Bernhard Holeczek und Lida von Mengden

18.Januar- 15. März 1992

Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein

Inhalt

Vorwort 7

Vilém Flusser: Mit dem Zufall gegen den Zufall spielen

Bernhard Holeczek: Zufall als Glücksfall. Die Anfänge eines künstlerischen Prinzips der Avantgarde 15

Thomas Zaunschirm: Marcel Duchamp: Es ist zwar alles gesagt, oberes muß auch etwas offen bleiben 25

Lida von Mengden: Amusement, Ambiguität und Agnostik. Zu Marcel Duchamps >Trois stoppages étalon< 27

Jürgen Schilling: >Jhr Zufall istnichtdergleiche wie mein Zufall. 33

Sigurd Rompza: Zum Prinzip des Zufalls in konstruktiv-konkreter Kunst 45

Dietrich Mahlow: Der Zufall, das Denken und die Kunst 53

Stefan Schädler: John Cage und der Zufall in der Musik 65

Karl Riha: Über den Zufall-inder Literatur der Moderne 75

Heinz-Otto Peitgen: Bilderausder Theorie dynamischer Systeme 83

Friedrich Cramer: Chaos und Ordnung, Zufall und Notwendigkeit - die Gratwanderung der Künste 89

Harald Scheid: Über den Zufall 100

Herbert W. Franke: Zufall aus der Maschine 105

Georg Nees: Das Chaos-der Computer-die Form 113

Dada 119

Surrealismus 135

Psychischer Automatismus 159

Nouveau Réalisme 167

Konzepte 193

Fluxus 215

Naturund Elemente 239

Kinetik 257

Konkrete Kunst 271

Computer 299

Ton-Geräusch 323

Visuelle Poeten 333

Verzeichnis der ausgestellten Werke 346

Bibliographie 357

Künstlerregister 359



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