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Pierangelo Maset
Ästhetische Bildung der Differenz
Wiederholung 2012
Inhalt
Vorworte 11
Christina Griebel 11
Zur Wiederholung der Ästhetischen Bildung der Differenz
Florian Schaper 13
Kunstpädagogische Zeitgenossenschaft
Inga Eremjan 15
Impulse für eine Transkulturelle Kunstvermittlung
Ulrich Schötker 16
Du hast mir mein Referendariat versaut, Danke.
Pierangelo Maset 19
Vorwort Wiederholung 2012
I. Vorwort (1995) 24
II. Einleitung 28
1. Kunstpädagogische Zeitgenossenschaft 28
2. Die Faktizität des ästhetischen Objekts 34
3. Wahrnehmung und Differenz 36
Wahrnehmung und Lernen 38
Wahrnehmung und Schule 41
4. Kunstpädagogische Strategien 42
5. Zur transversalen Methodenorientierung 44
Transversale Vernunft und Ästhetische Bildung 47
Inkompatibilitäten 49
Ästhetisches Urteil, Distinktion und Transversalität 51
6. Anmerkungen zur Arbeitsmethode 53
Kapitel I
Zur Vermittlungsproblematik des Ästhetischen 59
I. Einem zeitgenössischen Subjektverständnis entgegen 59
Zeitlichkeit und ,innerer Sinn" des Subjektes in Kants Kritik der reinen Vernunft 60
Kritik des Cartesischen Cogito: Deleuzes Kant-Auslegung 62
Einheit des Subjektes und Entdifferenzierung 64
Subjekt und Ausdifferenzierung 66
Das dividuelle Subjekt 68
Subjekt und Identität 69
Identität und Selbstkonstruktion 72
Aktuelle Tendenzen der Subjekttheorie 77
2. Ästhetische Bildung und Jugend 2000 80
Die Bildung und das Fremde 82
Grenzziehungen der Ästhetik 84
Zum Bildungsgehalt paralleler ästhetischer Praxen 86
3. Die Kontiguität von Kunstpraxis, Ästhetik und Ästhetischer Bildung 88
4. Zur Entfaltung ästhetischen Wissens 92
Kapitel II
Zur Legitimation einer zeitgenössischen Ästhetischen Bildung 95
1. Was heißt Legitimation des Kunstunterrichts? 95
2. Ein Streitgespräch zur Legitimation der Ästhetischen Erziehung aus dem Jahre 1977 98
3. Zeitgenössische Legitimationselemente 101
Computertechnologie 102
Hybride Objekte 103
Film 106
4. Wahrnehmung und Legitimation 109
Die implizite Thematisierung von Wahrnehmung bei Pfennig 110
Der explizite Bezug auf Wahrnehmung bei Staguhn 113
Ottos Erweiterung des Wahrnehmungsbegriffs für die Theorie der Ästhetischen Erziehung 115
Seiles sensualistische Wahrnehmungskonzeption Fazit: Ästhetische Bildung und Wahrnehmung
5. Ästhetisches Urteil und Legitimation: Zur Transparenz der Distinktion 122
Kapitel III
Ästhetische Bildung der Differenz 129
I. Bildung als Entfaltung von Differenz 129
2. Jacques Derrida und die différance 137
Die Einflechtung des kleinen "a" 139
Die differierende Präsenz 141
Das Zeichen und die différance als Temporisation und Verräumlichung 143
Die Spur 145
Der Fang der Ästhetischen Bildung der Differenz 148
3. Gilles Deleuze: Différence et Répétition 150
Die "Differenz an sich selbst" 152
Das Simulakrum 158
Die Wiederholung für sich selbst 159
Zweiter Fang für die Ästhetische Bildung der Differenz 164
Kapitel IV
Elemente einer Ästhetischen Bildung der Differenz 168
I. Der Sinn, der den Sinn macht 170
2. Vom Exemplarischen zur signifikanten Referenz 174
3. Artem und Didaktem 177
4. Mikroästhetik 183
Praxis des Mikrologischen 186
5. Differenzielle Lernprozesse 189
Computertechnologie und Lernen Verfahren der Techno-Kultur 192
Didaktische Komponenten, Tools und Module 198
Kapitel V
Transversale Vermittlungsspraxis 204
I. Dividuelle Linien und Flecken 204
2. Sinn-Produktion: Alltagsgegenstand und Kunstobjekt 208
Zur Wechselwirkung von Kunstobjekt und Alltagsgegenstand im Kunstunterricht. 212
Auf den Spuren von R. Mutt 214
3. Strategien der Wiederholung 219
Bilderfluten 222
Foto-Recycling 223
4. Semiotische Produktion und Neue Medien 225
Das LED-Display als Zeichen-Quelle 227
Digitales Potenzial 230
5. Ästhetische Operationen 231
Schlusswort 235
Register 239
Literaturverzeichnis 288
Abbildungen 308
Editorische Notizen 309
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