Adolf Hölzel
aber es ist so traurig, daß sonst ganz verstä

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aber es ist so traurig, da(ß) sonst ganz verständige / Menschen so wenig f"r..wirkliche künstlerische Bestrebungen ubrig haben und wie schädlich hier Reichtum sein (kann). / Einige Liebe zur Kunst gehört ja dazu. Aber ich begreife / vollkom(m)en, da(ß) bei der Indolenz der meisten Menschen, die auf dem / (A)nerzogenen fu(ß)en und sich s räuben(,) in irgendetwasn) einzudringen; oder bei
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(j)enen wi der, die sich ganz in 'h Fach(,) in $ ihren Beruf vertiefent,T da(ß) +bei+ es da ni ht u e a ten ist(,) auf / eingehenges kunsFY-f Interesse zu sto(ß)en. Hier hätte allerdings der / Verein energisch einzutreten. Aber das tut er nicht oder / zu wenig.
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wen(n) Haug auch in erster Linie gedacht / war(,) +dies+ er erst bei +der+ y i ~ & f i ~ : $ ~ & i ~ w & i & g f i e #engeren ~8gfg des in ihn gesetzten Vertrauens hätte erbringen
da(ß)(,)
/ müssen
ob absichtlich oder nicht(,) fällt hier gar / nicht in die Waagschale.
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Verehrtester Herr Direktor(!) Von einer kl. Tour zurückgekehrt(,) ergab sich soviel ..Ia. Arbeit, da(ß) (a)lles / Persönliche zurückgestellt werden mu(ß)te. Darum emp-T) fangen Sie heute erst meinen herzlichsten Dank für Ihre freundl. Glückwünsche. Besonders herzlich soll es sein, den(n) ich freute mich gar zu sehr darüber, da(ß) Sie Zeit hatten, an mic'h zu denken und dies in so netter Weise zu formuli(e)ren. +Sie+ +gratuli(e)ren+ Auc'h Ihrer lieben verehrten Frau danke ich vielmals U(.) hoffe bald wieder von ihr geschlagen zu werden. In aufrichtiger Erg63benheit Ihr A. Hölzel
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