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Ergebnisse für Psychologie
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    Klaus Holzkamp Kritische Psychologie Vorbereitende Arbeiten Texte zur politischen Theorie und Praxis Herausgegeben von: Hans-Eckehard Bahr; Wilfried Gottschalch; Klaus Holzkamp; Urs Jaeggi; Rudolf Wiethölter Inhalt Vorbemerkung ................................ 7 Zum Problem der Relevanz psychologischer Forschung für die Praxis .................................. 9 Verborgene anthropologische Voraussetzungen der allgemeinen Psychologie ............................ 35 Wissenschaftstheoretische Voraussetzungen kritisch-emanzipatorischer Psychologie .................... 75 Einleitung................................... 75 Der Rückzug der modernen Wissenschaftslehre..... 80 Naiver Empirismus (80) — Logischer Empirismus (81) — Falsifikations-Theorie (Popper) [85) — Konstruktivismus (Holzkamp) (89) Die kritisch-emanzipatorische Wendung des Konstruktivismus ............................ 99 Vorbemerkung (99) — Die Verkehrung von Konkretheit und Abstraktheit menschlicher Verhältnisse in der bürgerlichen Psychologie (100) — »Tägliches Leben« und »objektive« Gesellschaftsform: die Bezugsrahmen für die Relevanz-Bestimmung psychologischer Forschung (110) — Das »kritisch-historische« und das »kritisch-empirische« Verfahren (120) — Kritisch-emanzipatorische Forschung in der Psychologie als »kontrolliert-exemplarische Praxis« (129) Konventionalismus und Konstruktivismus.......... 147 Der Gegenstand der Wissenschaftslogik und der kritischen Wissenschaftstheorie (149) — Der Rekurs auf »Störende Bedingungen« (Exhaustionsprinzip) als essentielles Prinzip ... >>

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    ... Ausdruck (um 1913)........ 69 Beilage XVI. Lipps' Lehre von der Einfühlung. Exzerpte und kritische Bemerkungen (wohl um 1913)........... 70 Nr. 5. Vorbereitung zum Kolleg 1910/11: Die reine Psychologie und die Geisteswissenschaften, Geschichte und Soziologie. Reine Psychologie und Phänomenologie. - Die intersubjektive Reduktion als Reduktion auf die psychologisch reine intersubjektivität (anfang Oktober 1910)................... 77 Beilage XVII. Überlegung des Verhältnisses zwischen dem zweiten, psychologischen, und dem dritten ... 6. Rekapitulation der vorangegangenen Ausführungen 118 § 7. Die natürliche Einstellung als die Einstellung der Erfahrung. Das Problem der Evidenz der Erfahrungsurteile ..................120 § 8. Die Erfahrungswissenschaften: physische Naturwissenschaft und Psychologie. Der natürliche Weltbegriff ..................... 122 § 9. Empirische oder natürliche Einstellung und apriorische Einstellung. Ontologie der Natur und formale Ontologie...................125 § 10. Das Apriori der Natur, der natürliche Weltbegriff und ... 131 II. Kapitel: Fundamentalbetrachtung: Die phänomenologische Reduktion als Gewinnung der Einstellung auf das reineErlebnis.................. 138 § 11. Die Sphäre der Erkenntnis im subjektiven Sinne und die empirische und rationale Psychologie..... 138 § 12. Das Problem der Ausschaltung des Empirischen sowie des Wesens der Natur. Die Anknüpfung des Ich an den Leib.................. 141 § 13. Die Auflösbarkeit der empirischen Verknüpfung von ... für eine eigene Grundart der Erfahrung. Einfühlung und Wiedererinnerung ................455 § 10. Das Ich als Subjekt von Akten und „Substanz" ...... 457 § 11. Die uneigentliche Einfühlung als Erfahrung der naturwissenschaftlichen Psychologie - die eigentliche Einfühlung als Erfahrung der Geisteswissenschaften 457 § 12. Ergänzungen: Meine Leiblichkeit als erste psychophysische Gegebenheit. Naturwissenschaftliche Erforschung des Menschen und ,,Innen"-Erforschung der Subjekte.................458 § 13. ... >>

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    Klaus Holzkamp Sinnliche Erkenntnis Historischer Ursprung und gesellschaftliche Funktion der Wahrnehmung _ Psychologisches Institut der Freien Universität Berlin: Texte zur kritischen Psychologie Band 1 Inhaltsverzeichnis Bemerkung des Psychologischen Instituts der FUB zu den »Texten zur kritischen Psychologie«......... 9 1 Einleitung................. 11 2 Zur Phänographie der Wahrnehmung als sinnlicher Erkenntnis.................. 21 2.1 Sensibilität; sinnliche Präsenz; Empfindungscharakter .......... 22 2.2 Gegenständliche Bedeutungshaftigkeit....... 25 2.3 Standortgebundenheit; Perspektivität....... 27 2.4 Wahrnehmung als Tätigkeit; Beobachtungscharakter der Wahrnehmung; »Wahrnehmen« und »Denken« ... 29 3 Zur Methode der historischen Analyse........ 35 3.1 Historische Analyse der Psychologie....... 36 3.2 Historische Analyse von Gegenstandsbereichen der Psychologie............... 45 3.3 Historische Analyse der Wahrnehmung unter gnostischem und gnoseologischem Aspekt.......... 56 4 Naturgeschichtliche Gewordenheit biologisch-organismischer Grundcharakteristika der Wahrnehmung....... 63 4.1 Von allgemeiner Erregbarkeit zur ... >>

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    ... B. Allgemeine Grundzüge des Neurealismus S. 56. C. Bertrand Russell. Persönlichkeit und Entwicklung S. 57. D. Begriff der Philosophie S. 59. E. Pluralismus und Realismus S. 60. F. Psychologie S. 62. G. Moral und Religion S. 63. 6. Der Neupositivismus...........64-73 A. Herkunft und Hauptvertreter S. 64. B. Grundzüge und Entwicklung S. 66. C. Ludwig Wittgenstein ... B. Ursprung und Begründer S. 74. C. Die Entwicklung in Rußland S. 75. D. Der Materialismus S. 77. E. Die dialektische Entwicklung. Monismus und Determinismus S. 78. F. Psychologie S. 79. G. Erkenntnistheorie S. 80. H. Die Werte S. 81. Kritische Schlußbemerkungen.........82-84 III. PHILOSOPHIE DER IDEE 8. Benedetto Croce............86-95 A. Die italienische Philosophie ... Kritische Schlußbemerkungen.........110-111 IV. PHILOSOPHIE DES LEBENS 11. Henri Bergson.............113-125 A. Herkunft und Eigenart S. 113. B. Dauer und Intuition S. 115. C. Erkenntnistheorie und Psychologie S. 117. D. Leben und Entwicklung S. 118. E. Metaphysik S. 121 F. Ethik S. 122. G. Religionsphilosophie S. 123. 12. Pragmatismus und Bergsonismus......125—133 A. Pragmatismus ... A. Eigenart. Werdegang S. 231. B. Die Philosophie S. 233. C. Kritik des Materialismus S. 235. D. Theorie des organischen Mechanismus S. 236. E. Erkenntnistheorie S. 237. F. Psychologie S. 239. G. Metaphysik S. 239. H. Gott S. 240. 24. Der Thomismus............242-253 A. Kennzeichen und Vertreter S. 242. B. Das Sein. Akt und Potenz S ... >>

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    ... vorherigen Lektüre empfohlene Einführung in den Prohlemkreis, dem das Thema entstammt) VORWORT 7 ERSTER EXKURS 9 ZWEITER EXKURS 18 ERSTER TEIL: MATERIALIEN ZU EINER MORPHOLOGIE DER KULTURELLEN PUBERTÄT: PSYCHOLOGIE DER JUGEND UM 1770, 1790 UND 1806/13 27 I. PSYCHOLOGIE DER "JÜNGLINGE" UM 1770 Einführung 29 1. Christoph Kaufmann — der "ewige Jüngling" 31 2. Tränen als "ewige Beglaubigung der Menschheit" — Das neue Lebensgefühl der "Jünglinge" um 1770 39 ... 59 5. Die "Jünglinge" und ihre Eltern 69 6. Die Lektüre der "Jünglinge" — Medium des Selbstverständnisses 7g 7. Sexus und Eros bei den "Jünglingen" von 1770 82 II. PSYCHOLOGIE DER "JÜNGLINGE" UM 1790 Einführung: Vertanes Erbe 93 1. ". . . Ach! Und die Jugend ist alt." (schiller) 96 2. "Jeunesse dorée oder Jeunesse brülée"? 97 3. Die "Jünglinge" um 1790 auf der Schule — Wiederentdeckung der Grenze 102 4. Jugend und Zeitgeist um 1790/1800 107 III. PSYCHOLOGIE DER "JÜNGLINGE" ZWISCHEN 1806 UND 1813 113 ZWEITER TEIL: VERSUCH EINER MORPHOLOGIE DER KULTURELLEN PUBERTÄT 143 VORBEMERKUNG: ALLMÄHLICHE ANNÄHERUNG AN DAS PROBLEM 145 I. STRUKTURELEMENTE DER JUGEND DER ... >>

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    ... Diese Rezeptionsweise, bei der ein optischer Reiz mit einer subjektiv z. B. akustischen Empfindung verknüpft wird, also eine assoziative Verbindung zwischen Sinnesreizen verschiedener Modalitäten entsteht (16), bezeichnet die Psychologie als synästhetisch. Eine Synästhesie dieses «transponierend-identifizierenden» (17) Typs beruht auf der physiologischen und psychologischen «Gütergemeinschaft der Sinne» (18); physiologisch ermöglicht dadurch, «daß die zentralen Sinnessphären im Cortex ... Anzahl solcher Empfindungen assoziativ mitauslösen kann, die er mit Empfindungsassoziationen desjenigen Sinnes gemeinsam hat, der synästhetisch mitgegeben ist (20). Bedeutungsvoll ist in dem hier entwickelten Zusammenhang, daß die Psychologie synästhetische Sinneseindrücke nicht den Wahrnehmungen, sondern den Vorstellungen zuordnet (21). Eine synästhetische, akustische Empfindung kann also durch einen wie immer gearteten visuellen Reiz nicht nach dem Reiz-Reaktions ... R. Samuel. - Bd. 2. - Darmstadt 1960-1965. S. 331. (15) Vgl. E. H.Gombrich. - Kunst und Illusion. - Köln 1967, bes. S. 406-412. (16) Vgl. Fischers Lexikon der Psychologie. - Frankfurt 1957. S. 32. (17) Ludwig Schrader: Sinne und Sinnesverknüpfungen. - Heidelberg 1969. S. 49. (18) L. Schrader: a. a. O. (Anm. 17). S. 30. (19) Fischers: a. a ... >>

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    ... Rezeptionsweise, bei der ein objektiver optischer Reiz mit z.B. einer subjektiv akustischen Empfindung verknüpft wird, also eine assoziative Bindung zwischen Sinnesreizen verschiedener Modalitäten entsteht (88), bezeichnet die Psychologie als 'synästhetisch'. Eine Synästhesie dieses 'transponierend-identifizierenden' (89) Typs beruht auf der physiologischen und psychologischen 'Gütergemeinschaft der Sinne' (90): physiologisch ermöglicht dadurch, 'daß die zentralen Sinnessphären im Cortex ... Empfindungen assoziiert werden kann, die dieser Reiz gemeinsam hat mit den Empfindungsassoziationen desjenigen Sinnes, der synästhetisch mitgegeben ist' (92). Bedeutungsvoll ist in dem hier entwickelten Zusammenhang, daß die Psychologie synästhetische Sinneseindrücke nicht den Wahrnehmungen sondern den Vorstellungen zuordnet (93). Eine synästhetische, akustische Empfindung vermag also durch einen wie immer gearteten visuellen Reiz nicht nach dem Reiz-Reaktions ... nach L. Schrader: 'Sinne und Sinnesverknüpfungen', Heidelberg 1969 S. 23 (87) vgl. E.H. Gombrich: 'Kunst und Illusion', Köln 1967, bes. S. 406-412 (88) Fischers Lexikon der Psychologie, Frankfurt 1957 S. 32 (89) Schrader S. 49; (90) Schrader S. 30 (91) Fischers Lexikon d. Psychol. S. 229 (92) Fischers Lexikon d. Psychol. S. 32 (93) vgl ... >>

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    ... Rezeptionsweise, bei der ein objektiver optischer Reiz mit einer subjektiv z. B. akustischen Empfindung verknüpft wird, also eine assoziative Verbindung zwischen Sinnesreizen verschiedener Modalitäten entsteht, (96) bezeichnet die Psychologie als synästhetisch. Eine Synästhesie dieses "transponierend-identifzierenden" (97) Typs beruht auf der physiologischen und psychologischen "Gütergemeinschaft der Sinne"; (98) physiologisch ermöglicht dadurch, "daß die zentralen Sinnessphären im Cortex ... solcher Empfindungen assoziiert werden kann, die dieser Reiz gemeinsam hat mit Empfindungsassoziationen desjenigen Sinnes, der synästhetisch mitgegeben ist. (100) Bedeutungsvoll ist in dem hier entwickelten Zusammenhang, daß die Psychologie synästhetische Sinneseindrücke nicht den Wahrnehmungen, sondern den Vorstellungen zuordnet. (101) Eine synästhetische, akustische Empfindung vermag also durch einen wie immer gearteten visuellen Reiz nicht nach dem Reiz-Reaktions ... R. Samuel. Bd. 2. Darmstadt 1960-1965. S. 331. (95) Vgl. E. H. Gombrich: Kunst und Illusion. Köln 1967. Bes. S. 406-412. (96) Vgl. Fischers Lexikon der Psychologie. Frankfurt 1957. S 32. (97) Ludwig Schrader: Sinne und Sinnesverknüpfungen. Heidelberg 1969. S. 49. (98) L. Schrader: a.a.O. (Anm. 97). S. 30. (99) Fischers: a.a ... >>

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    ... Behaviorismus........ 194 3. Vorsprachliches Bewußtsein................ 203 4. Die Idee der Idee...................... 215 5. Der erkenntnistheoretische Behaviorismus, der psychologische Nominalismus und die Sprache...... 233 Kapitel V: Erkenntnistheorie und empirische Psychologie .....237 1. Zweifel an der Psychologie................. 237 2. Die Unnatürlichkeit der Erkenntnistheorie........ 245 3. Psychische Zustände als echte Erklärungen........ 255 4. Psychische Zustände als Darstellungen........... 269 Kapitel VI: Erkenntnistheorie und Philosophie der Sprache . 283 ... >>

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    ... Das Prinzip des Ursprungs in Hermann Cohens Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums......238 10. Logik und Metalogik bei Cohen und Rosenzweig ...........250 11. Karl Jaspers' Psychologie der Weltanschauungen zwischen Metaphysik und Erfahrung..........271 III. 12. Denkpsychologie und Denkontologie. Richard Hönigswalds und Wolfgang Cramers Philosophien der Subjektivität...293 13. Aktualität und Extensivität in Whiteheads Kosmo-Psychologie........................320 14. Zum Problem der Komplexität in den Systemtheorien Whiteheads und Luhmanns...............374 15. Nachweise........................393 >>

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