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Ergebnisse für Geschichte
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    Christiane Wehr Die Vereinbarkeit von Universalität und Partikularität bei der Verwirklichung von Menschenrechten Inhaltsübersicht 1 Der Geltungsumfang der Menschenrechte 1 1.1 Einleitung: Die Menschenrechtsidee und menschenrechtliche Geltungsansprüche – eine Übersicht der normativen und empirischen Debatten 1 1.1.1 Absicht und These 7 1.1.2 Aufbau der Arbeit 8 1.1.3 Geschichtlicher Kontext 8 1.1.4 Begriffsbestimmung: Universalismus und Universalität der Menschenrechte 10 1.1.5 Begriffsbestimmung: Relativismus und Partikularismus 12 1.2 Universalistische Begründung – Strategien, Erfordernisse und Einschränkungen 14 1.2.1 Jüdisch-christliches Menschenbild und naturrechtliche Menschenwürde 15 1.2 ... >>

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    INHALTSVERZEICHNIS Vorwort ............................. 7 I. Vorlagen ............................ 9 Jean Bollack: Vom System der Geschichte zur Geschichte der Systeme ............ 11 Günther Buck: Selbsterhaltung und Historizität............. 29 Herbert Dieckmann: Naturgeschichte von Bacon bis Diderot: Einige Wegweiser 95 Ferdinand Fellmann: Das Ende des Laplaceschen Dämons ........ 115 Algirdas Julien Greimas: Sur l'histoire événementielle et l'histoire fundamentale....... 139 Max Imdahl: Über einige narrative Strukturen in den Arenafresken Giottos ........ 155 Hans Robert Jauss: Geschichte der Kunst und Historie ..... 175 ... >>

  3. 88%

    INHALT I GESCHICHTLICHE ORGANISATION DER ARBEITSVERMÖGEN HAMMER, ZANGE, HEBEL Gewaltsamkeit als Arbeitseigenschaft 20 KAPITEL 1: DIE ENTSTEHUNG DER ARBEITSVERMÖGEN AUS DER TRENNUNG 27 Der Satz vom eingeschlossenen Dritten 42 KAPITEL 2: SELBSTREGULIERUNG ALS NATUREIGENSCHAFT 45 Die gesellschaftlichen Sinne 45 - Selbstregulierung und Kommandogewalt 48 -»Wenn die unten nicht mehr wollen und die oben nicht mehr können« 48 -Das zänkische Gehirn 50 - Ungehorsam 52 - Brüderlichkeit 53 - Spezifische Störbarkeit 54 ... >>

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    Michael Lingner Gegenwartskunst nach der Postmoderne. "Heautonome Handlungskunst" - eine alternative Perspektive Dient der theoretische Diskurs nurmehr als "MUZAK" ? Es ist ein wesentliches Kennzeichen moderner Kunst und ihrer "offenen" Werke, daß sie den Betrachter zum Mitschöpfer machen. Er soll von seinen lebensweltlichen Interessen absehen und sich kontemplativ der ästhetischen Erfahrung hingeben. Im folgenden wird in Radikalisierung dieser Tradition sogar vorgeschlagen, über die Betrachtung hinaus den Rezipienten mit seinem Handeln in den Kunstprozeß zu involvieren. Wenn selbst vom Handeln der Laien erwartet wird, daß es von ästhetischen, kunstinternen Motiven bestimmt wird, sollte dies allemal für die professionell am Kunstsystem Beteiligten gelten. Aber besonders seitdem die privatwirtschaftliche Ideologie mit ihrem Absolutheitsanspruch nicht nur die Politik, sondern auch die Kultur dominiert und dabei proletarisiert, sind zunehmend rein kommerzielle Motive entscheidend. Die wesentlichen Entscheidungen im gesamten (staatlich und privat) organisierten Kunstbereich fallen zunehmend unkontrolliert, unlegitimiert und unbegründet, ohne daß ihnen etwas anderes zugrundeläge als die vom Eigennutz diktierte Rentabilität und die zum Gemeinwohl stilisierte Opportunität. Ob etwas als Kunst öffentlich wirken kann, darüber wird wie über Pudding , Schrauben oder Ferngläser verhandelt und bestimmt. D ... >>

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    Bazon Brock Ästhetik als Vermittlung Arbeitsbiographie eines Generalisten Herausgegeben von Karla Fohrbeck INHALTSÜBERSICHT Band I ÄSTHETIK. ALS VERMITTLUNG - SCHÖPFUNG UND ARBEIT Theoretische Grenzerarbeiten Teil 1 Der Künstler als erschöpfter Schöpfer ......................... 1 Teil 2 Handlungspotentiale und Schöpfungsmodelle ................... 46 Teil 3 Vermittlung als Beruf - Generalisten und Spezialisten............. 99 Teil 4 Eulenspiegel als Philosoph - Affirmation als Vermittlungsstrategie.......................... 134 Band II ÄSTHETIK DER BILDER - BESUCHERSCHULUNG I ... >>

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    Reprint Zwischen Kern und Mantel. Franz Erhard Walther und Michael Lingner im Gespräch über Kunst. Inhalt des Buches: Vorbemerkungen Michael Lingner Kunst - Sprache Kunst - Gesellschaft Kunst - Vermittlung Kunst - Geschichte Kunst - Werk Kunstreflexion als Medium künstlerischer Verantwortung Rainer Walther Biographien, Bibliographien Die meisten Schriften über Kunst sind von Leuten verfaßt, die keine Künstler sind: daher alle die falschen Begriffe und Urteile. Delacroix MICHAEL LINGNER: VORBEMERKUNGEN Entstanden ist dieses Buch aus sieben mehrstündigen, insgesamt ca. 20 Stunden dauernden Dialogen, die F. E ... >>

  7. 77%

    Spuren Zeitschrift für Kunst und Gesellschaft Nr.30/31 Dez.89 Inhalt Beobachtungen und Anfragen Thomas Zabka: Aus 'unserem deutschen Laden' (S.5) / Jürgen Egyptien: Fluchtsuche (S.7) / Klaus Todtenhausen: Die Berührung (S.9) / Alfred Hirsch: Sprechen und Bauen (S.12) / Hans-Christian Dany: bei dany 2 (S.17) Hans-Joachim Lenger Lesezeichen S.19 Manfred Geier Wenn es wahr ist, ist es nicht wahr A ... >>

  8. 74%

    Michael Lingner Kunst als Projekt der Aufklärung jenseits reiner Vernunft I. Die Entwicklung der Kunst zum aufklärerischen Organ in der Romantik Die bis in die 60er Jahre unseres Jahrhunderts hinein ganz und gar vom Willen zur Modernität beherrschte Avantgardekunst hat permanent den Bruch mit der Kunstgeschichte gesucht. Dennoch hat sie ihn, was von den schärfsten ihrer Kritiker (1) zumeist verkannt wird, bisher nie tatsächlich vollzogen. Gerade angesichts jenes fatalen Paradoxons einer historistischen Geschichtslosigkeit, die sich als postmodernes Denken in den 80er Jahren auch der künstlerischen Praxis bemächtigt hat, ist die geschichtliche Kontinuität, in der die avantgardistische Kunst steht, umso deutlicher geworden. Obwohl unaufhörlich das Bestehende überwindend und ins Unbekannte (2) vordringend, hat sie sich aus dem kunstgeschichtlichen Gesamtzusammenhang nie gelöst. Zumindest ohne ihre christliche Tradition ist die Entwicklung der "aus dem Geist der Religion" (3) geborenen modernen Kunst nicht denkbar. Aber allein aus dieser Vorgeschichte verstehbar ist die Avantgarde keineswegs, weil sie doch eigentlich erst da beginnt, wo die Kunst am Anfang des 19. Jahrhunderts im christlichen S ... >>

  9. 71%

    Inhalt Einleitung: Die Exposition der Frage nach dem Sinn von Sein Erstes Kapitel: Notwendigkeit, Struktur und Vorrang der Seinsfrage § l.Die Notwendigkeit einer ausdrücklichen Wiederholung der Frage nach dem Sein.................. 2 § 2. Die formale Struktur der Frage nach dem Sein....... 5 § 3. Der ontologische Vorrang der Seinsfrage......... 8 § 4. Der ontische Vorrang der Seinsfrage........... 11 Zweites Kapitel: Die Doppelaufgabe in der Ausarbeitung der Seinsfrage. Die Methode der Untersuchung und ihr Aufriß § 5. Die ontologische Analytik des Daseins als Freilegung des Horizontes für eine I ... >>

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    INHALTSVERZEICHNIS Zur Einführung.................... I ERSTER TEIL. DIE PHÄNOMENOLOGIE Einleitung. Behaviorismus und „Lebens"wissenschaft 13 A. Der Behaviorismus................ 13 B. Die Lebenswissenschaft.............. 16 1. Kapitel. Die Intersubjektivität des Subjektiven . . 17 A. Beispiel: „grün" ................. 18 B. Beispiel: „Zahnschmerzen" ............ 20 C. Der Lebenszugang zu wissenschaftlichen Gegenständen 24 2. Kapitel. Was ist Phänomenologie?......... 26 A. „Ja, so ist es auch" ................ 26 B. Probleme der Phänomenologie........... 33 I. D ... >>

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